17. Feb. 2023

Bandcamp hat Indie-Künstler für „Radio Underground“ von Fortnite ausgewählt!

Jeder epische Sieg verdient auch einen fantastischen Soundtrack. Da trifft es sich gut, dass bei Radio Underground derzeit Bandcamp am Drücker ist! Wenn ihr das nächste Mal eine Spritztour über die Insel macht, schaltet Radio Underground ein, um die Bandcamp-Playlist mit handverlesenen Indie-Künstlern aus der ganzen Welt zu hören. Von Rock über Pop bis zu Disco und Synthwave– es ist für jeden etwas dabei!

Fortnite und Bandcamp

Bandcamp ist ein Online-Musikgeschäft und gleichzeitig eine Musik-Community, in der begeisterte Fans tolle Künstler entdecken, direkt unterstützen und mit ihnen in Kontakt treten können.


Die Übernahme von Radio Underground durch Bandcamp dauert bis zum Ende von Battle Royale Kapitel4– Saison1. Hier erhaltet ihr eine Übersicht mit allen Künstlern und Songs, die im Radio laufen werden:


Künstler- und Songbeschreibung


The Beths, „Great No One“

Heiterer Indie-Rock aus Neuseeland voller klirrender Gitarren und satter Harmonien.



Starflyer 59, „New Guitar“

Ansteckender Noise Pop einer Band aus Kalifornien, die bereits in den Neunzigern mit Alternative Rock am Start war.



Gladie, „Nothing“

Diese aufstrebende Gruppe aus Philadelphia vermischt eingängigen Pop-Punk mit rauen, nachvollziehbaren Texten.



Pow Wow!, „Don't Stop to Look“

Durch die Kombination von Disco, Rock und Soul erschaffen diese New Yorker einen Sound, der perfekt für den Dancefloor ist.



Ronnie Martin, „Sing Among the Branches“

Der erfahrene Produzent Ronnie Martin hat hier das Beste des 80er-Synthwave zu einem neonerfüllten Hit gebündelt.



P.E., „Contradiction of Wants“

Psychedelische Elemente, markanter Gesang, Industrial-Schlagzeugklänge, Saxophone, Klatschen– diese Band aus Brooklyn hat es musikalisch faustdick hinte den Ohren.



De Lux, „On and On (Till the End of Us)“

Dieses „Post-Disco“-Duo aus Los Angeles tischt uns durch Zugabe einer Prise Gothic und Punk ein hammermäßiges Synthiepop-Mahl auf.



Pale Blue Eyes, „TV Flicker“

Daunenweiche Grooves und dahingleitende Rhythmen wurden hier mit einem der eingängigsten und gleichzeitig fremdartigsten Synthie-Sounds unserer Zeit kombiniert.



Pool Kids, „That’s Physics, Baby“

Durch die Verbindung von Emo mit Elementen aus Math-Rock, Progrock, Indie und sogar Jazz werden diese Senkrechtstarter aus Florida es noch weit bringen.



Jungle Rat USA,„Love One Another“

Diese funky Juwel aus Panama, das ursprünglich 1971 veröffentlicht wurde und bis zum letzten Jahr quasi geheimnisumwoben war, ist ein Musterbeispiel für „Souldies“, einer Kombination aus Soul und R&B.



Ginger Root, „Loretta“

Inspiriert vom japanischen Genre „City Pop“ aus den 70er und 80er Jahren hat Ginger Root eine Musik geschaffen, die er als „aggressiven Fahrstuhl-Soul“ beschreibt: absolut direkt und unglaublich geschmeidig.



Viel Spaß beim Anhören! 🔉